Französisch

Schulleben 2016/2017

Schulleben 2015/2016

SELF-Tage Latein-Französisch der 8. Klassen

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Schulleben 2014/2015

Musik zum 70. Jubiläum des D-Day 1944 – 2014

Für die Schülerinnen Elena Hick (10b), Anna Höfler (10a) und Französischlehrerin Doris Weigel-Hitzer stand vom 13. bis 16. November 2014 ein Termin in Würzburgs Partnerstadt Caen auf dem Programm. Gemeinsam mit Jugendlichen aus anderen Partnerstädten Caens nahmen die Jugendlichen die CD „NormanD-Day“ auf, ein musikalischer Beitrag zur 70.Wiederkehr des ‚D-Day‘ am 6. Juni 1944.

Gedenken an Charlie-Hebdo im Dienstagsimpuls

Charlie HebdoSchnell und selbst reagiert haben die Schüler/innen der siebten Klasssen nach dem Anschlag auf das Satire-Magazin „Charlie-Hebdo“ am 7. Januar 2015 in Paris. Bereits am nächsten Morgen, beim Dienstagsimpuls in der Aula, brachten sie „Je suis Charlie“-Plakate in die Schule und dann ins Klassenzimmer mit.

 

 

Der „Deutsch-Französischen-Tag“

Mit Liedern, Bildern und französischen Lebensmitteln wurde einige Tage später der „Deutsch-Französische Tag“ am 22. Januar in der Aula begangen. Damit soll an die Unterzeichnung des Deutsch-Französischen Vertrags am 22. Januar 1963 durch Konrad Adenauer und Charles De Gaulle erinnert und die vielfältigen Beziehungen zwischen den Menschen beider Länder dokumentiert werden.

SELF-Tage Paris und Kochen Klassen 6a/6bc

Kurz vor den Osterferien fanden die SELF-Tage der 6.Klassen statt, wobei die beiden Sprachgruppen Französisch unterschiedliche Akzente setzten: Die Klasse 6a beschäftigte sich, angeleitet durch Doris Weigel-Hitzer, mit der französischen Küche und versicherte sich dabei professioneller Hilfe, während die Klassen 6b/c mit Uli Lotz sehr intensiv die Monumente und Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Paris unter die Lupe nahmen. Ihre Ergebnisse hielten sie fest, später konnten selbige beim „Tag der Einblicke“ am 18. April 2015 von den Eltern der künftigen Fünftklässler besichtigt werden.

Ein ereignisreicher Besuch

Besuch für die FranzösischklassenNachdem darum gebeten wurde, einen kleinen Einblick in die Sprache Molières zu geben, kam am 23. März 2015 mit Julie Jeschke (die 1996 als Julie Krieg am Mozart-Gymnasium das Abitur gemacht hat) eine ehemalige Schülerin in die beiden fünften Klassen. Sie zeigte mit Gitarre und Baguette, mit Spielen und einem Bol (typisches franz. Trinkgefäß für den Frühstückstisch) einige Facetten interkultureller Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf. Zum Abschluss sangen alle „O(h) Champs-Elysées“.

 

Allen, die mitgemacht haben und die Frankreich, seine Sprache und seine Kultur über die nicht immer einfache Beschäftigung mit Vokabeln, Grammatik und Texten an sich herangelassen haben, gilt an dieser Stelle der Dank. Denn „Französisch“ bedeutet mehr als das Erlernen einer Sprache, viel mehr den Zugang zu einer „Welt“ von 180 Millionen Menschen, die diese Sprache sprechen und zu der dazugehörigen Art zu denken und zu leben…
In diesem Sinne (sehr) frei nach Victor Hugo: Vivons le présent, n’oublions pas le passé et préparons activement l’avenir! (Leben wir die Gegenwart, vergessen wir nicht die Vergangenheit, bereiten wir aktiv die Zukunft vor!). Merci beaucoup d’avance!

Wolfgang Hugo